Türchen Nr. 5

Sich Zeit geben
Mit Ungeduld umgehen

Gehörst du auch zu den Menschen, dien einen ausgeprägten Unruhegeist in sich tragen, denen immer alles zu langsam geht? Unruhe ist eines der großen Hindernisse beim Meditieren. Aber auch im alltäglichen Leben tun wir gut daran, uns in Geduld zu üben.

Obwohl einige wohltuende Wirkungen der Meditation sehr bald eintreten können, ist es mit ein paar Mal sitzen nicht getan. Wer eingefahrene Muster verändern möchte, braucht Geduld.
Wenn Ihr Unruhegeist dich bei der Meditation immer wieder einholt, ist es gut, sich aktiv mit ihm zu beschäftigen. Begrüß ihn, wenn er beim nächsten Mal auftaucht, und frag ihn, was er braucht. Sehr oft geht Unruhe mit einer gewissen Unsicherheit einher und vielleicht sagt er dir, dass er der Sache nicht traut und nicht weiß, weshalb du ihm diese (Herum-)sitzerei zumutest. Überlege dir diesen Punkt nicht, denn wenn du dir nicht sicher bist, ob du das was, was du gerade tust – und das gilt für alles im Leben – auch wirklich tun willst, brauchst du dich nicht wundern, wenn Ungeduld auftritt. Hast du ein klares Ja zur Meditation und zu ihren Anfangsschwierigkeiten? Dann lächle dem Unruhegeist zu und mache einfach weiter.

Nimm dir täglich 15 Minuten Zeit für diese Übung. Für Bewegungsmenschen und solche, die sowieso schon zu viel sitzen müssen, sei neben der Sitz-auch eine Gehmeditation zu empfehlen.


Ich wünsch dir, dass du dadurch wieder mehr Klarheit, innere Ruhe & Frieden in dir finden kannst!

Morgen folgt das nächste Türchen!

Alles Liebe!
Deine Birgit

Birgit_Hörhan_TransformationsCoach

TransformationsCoach &
Mentorin für innere Ruhe


 

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